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Evangelisch reformierte Kirchengemeinde Bad Meinberg

Kita Arche Noah

Kita Arche Noah, Am Müllerberg 4, 32805 Bad Meinberg, Tel: 05234-98756

Kita Arche Noah

Arche Noah -Tips

Ein Snoezelenraum fürs Wohlbefinden

Unterstützen Sie den Elternbeirat. Sie sammeln für ein schönes Vorhaben:
Einen „Snoezelenraum“ für das Wohlbefinden der Kleinen, wenn sie eine Auszeit brauchen.

Kennen sie eine Osterkrippe?

Die OsterkrippeJeder von uns kennt den Brauch der Weihnachtskrippe, die die Geburt Jesu darstellt. Bei uns in der Kita gibt es seit einigen Jahren eine andere, nicht so bekannte Krippe, die in unserem religionspädagogischen Programm ein fester, lieb gewordener Bestandteil ist.
Wie jedes Jahr zur Osterzeit bauen wir in unserer Kita die sogenannte Osterkrippe auf, um den Kindern die freudige Botschaft der Ostergeschichte näher zu bringen.


Das ist für unsere Kinder immer ein spannendes Erlebnis und wir sind jedes Mal begeistert, was die Kinder vom vorigen Jahr wissen. Dabei klammern wir für die Kinder das Leiden Jesu nicht aus, da aus unserer Sicht dies zur Ostergeschichte dazu gehört.

Kindergarten Arche Noah..."Singen macht froh!"

Das Singen und Musizieren hat in der Arche Noah schon eine lange Tradition und stellt
einen wichtigen Bildungsbereich unseres pädagogischen Konzeptes dar.

Das gemeinsame Singen spielt in unserem Alltag eine ganz besondere Rolle.
Die Musik begleitet viele Rituale, wie z.B. unsere Begrüßungslieder im Morgenkreis:
„ Es ist schön, dass ihr gekommen seid! „ und „ Guten Morgen, guten Morgen, wir winken uns zu...!"....und mittags unsere Abschlusslieder.
Sie strukturieren für die Kinder den Vormittag und geben Halt und Sicherheit.

Wir greifen thematisch in unseren Liedern den Wechsel der Jahreszeiten auf, aber auch Themen, die das Kindergartenleben besonders bestimmen:Spiel-, Spaß- und Märchenlieder, ebenso Tierlieder oder themenbezogenen Inhalte.

Wenn Flöten tröten, Rasseln quasseln und Glockenspiele träumen, Klangstäbe klappern, dann sind wir schon mitten drin im Spiel mit Instrumenten.
Erklingen einige Takte auf der Gitarre oder einem anderen Instrument, so bleiben Kinder nie still sitzen.
Sie bewegen sich spontan, fangen an zu tanzen, zu springen, sind fröhlich, gelöst und entspannt. Dadurch entwickeln die Kinder ein Gefühl für Melodie und Takt.

Das gemeinsame Singen und musizieren, das Erleben der Klangfülle vieler
Stimmen, ist für die Kinder immer wieder ein wunderbares Gruppenerlebnis.

 

 

 



dsc01333.jpgArche Noah, das aktuelle Thema im Kiga Arche Noah!

Zu diesem Thema wollen wir spielen, basteln, Geschichten hören und vieles Anderes machen. Gemeinsam in einem Boot, diese Aussage bekommt durch die Geschichte Arche Noah Leben und Inhalte.

Noah und der Regenbogen

  Das ist die Geschichte
von Noah und seiner Familie.
Noah und seine Frau haben drei Söhne:
Sie heißen Sem, Ham und Jafet.

Arche Noah

Besonders prägt unsere Arbeit zurzeit sicherlich die bestehenden Veränderungen. Kinder sind
gegangen, neue Kinder haben dessen Platz eingenommen. Dies ist die Zeit des Kennenlernens
von Menschen und Regeln. Die Kinder, die nicht neu sind, befinden sich in neuen Rollen.
Eine aufregende Zeit für Kinder, Eltern und Erzieherinnen.
In den nächsten Wochen beschäftigt uns außerdem das Thema „Arche Noah". Zu diesem
Thema wollen wir spielen, basteln, Geschichten hören und vieles Anderes machen.
Gemeinsam in einem Boot, diese Aussage bekommt durch die Geschichte der Arche Noah Leben und Inhalte.

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Hier ein genauer Überblick über die vielseitigen Beschäftigungen:

  • Erzählen der Arche Noah Geschichte in Kleingruppen für alle Schulanfängerkinder
  • Erzählen der Arche Noah Geschichte in Kleingruppen für alle Mittleren Kinder
  • Frau Stijohann besuchte uns im Kiga, besprach mit den Kindern nochmals die Geschichte und sang gemeinsam mit den Kindern, Lieder über die Arche Noah
  • Die Schulanfänger beginnen mit den Proben für eine Darbietung im Familiengottesdienst, am 31.08.2008
  • Basteln der Tierrequisiten mit den Schulanfängern und den Mittleren Kindern
  • Erzählen der Arche Noah Geschichte in Kleingruppen mit den neuen Kindern
  • Aufführung des Stückes in der Kirche beim Familiengottesdienst

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  • Klanggeschichte mit den Mittleren Kindern zur Arche Noah Geschichte
  • Massage zur Geschichte der Arche Noah

1. Die Kinder sollen sich selbst verwirklichen können. Sie sollen lernen sich selbst anzunehmen, sich etwas zuzutrauen und andere anzunehmen.


  

Die Förderung eines zunehmend selbstständigen Verhaltens im Kleinkindalter ist eine wesentliche Voraussetzung für eine optimale Entfaltung der Fähigkeiten des Kindes. Kinder streben nach Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Je nach Zunahme an Fähigkeiten erweitern sich diese Bedürfnisse. Das Kind möchte selbst bestimmen , was es anzieht, seine Spiele und Spielpartner selbst auswählen oder bestimmen wie es etwas tut. Zugleich ist das Kind bereit, in bestimmten Bereichen Verantwortung zu übernehmen .Diese Bedürfnisse muss das Kind erleben können, damit es seine Fähigkeiten entfalten kann. Aus diesem Grund sollte Eigeninitiative in kindgemäßen Bereichen für das Kind ermöglicht werden. Braucht ein Kind Hilfe und Unterstützung, muss es selbstverständlich angemessene Hilfe bekommen.

Überbehütung oder ständige Bevormundung erstickt Eigeninitiative. Eigeninitiative schafft Selbstvertrauen. Die Kinder lernen, sich etwas zuzutrauen.

Die Kinder erleben den Kindergartenaaltag ohne Eltern. Sie lernen, sich ohne Eltern zurecht zu finden, ein großer Schritt der Kinder zur Selbständigkeit. Im Freispiel räumen wir den Kindern Freiräume ein, ihre Fähigkeiten selbständig kennen zulernen und auf ihre Weise auszuprobieren. Wir ErzieherInnen, geben den Kindern die Möglichkeit, den Spielpartner, den Spielort und das Spielmaterial selbst zu bestimmen, wenn es die Situation zulässt. Freiräume geben, heißt für uns auch, dass Kinder in verschiedenen Bereichen des Kindergartens ohne ständige Aufsicht spielen dürfen. Wir übertragen dem Kind die Verantwortung für sich und Andere. Bei Konflikten der Kinder fordern wir die Kinder auf, eigene Konfliktlösungen zu finden. Schaffen sie das nicht, geben wir Hilfestellung, eigene Lösungen zu finden. Es kann aber auch sein, dass wir bei Konflikten und Auseinandersetzungen unter den Kindern, Lösungen von uns anbieten. Kein Kind darf sich mit Konflikten allein gelassen fühlen.

Viele Dinge des Alltags sollen die Kinder selbständig bewältigen, d.h., mit möglichst wenig Hilfestellung von Anderen. Nehmen wir den Kindern alles ab, machen wir sie von uns abhängig und die Kinder können nicht selbständig werden. Das Gefühl, etwas selbst geschafft zu haben, schafft Selbstvertrauen. Wir planen Situationen, in denen Kinder zunächst ihre Stärken ausprobieren können und versuchen, die Schwächen der Kinder auszugleichen. Ein Kind, das nur Misserfolge erlebt, wird sich schwer tun, neue Erfahrungen zu sammeln. Wir Erzieherinnen ermutigen die Kinder in ihrem Handeln und unterstützen sie darin mit viel Lob und Anerkennung. Wir geben ihnen in Angeboten gezielt die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln. Die Kinder sollen erleben, dass sie und alle Anderen einmalig sind. Ein Kind, was sich selbst kennt und versteht, sich anzunehmen wie es ist, kann auch auf Andere zugehen.

Nur, wer sich selbst liebt, kann andere lieben.

Gemeinsam geht es besser!

Die Kinder sollen erfahren, dass es miteinander besser geht, die Hilfe untereinander wichtig und etwas schönes ist. Wir planen Aktivitäten ein, in denen Kinder gemeinsam spielen, planen und handeln können.

Kinder brauchen wiederkehrende Abläufe, Regeln und Führung von Bezugspersonen, um Orientierungshilfen für ihre eigene Entwicklung zu haben.

Sie brauchen Sicherheit, wünschen sich eine vorhersehbare, geordnete Welt. Damit Kinder ausprobieren und neugierig sind, brauchen sie die Sicherheit einer stabilen Beziehung zu anderen Menschen und äußere Hilfen, wie zum Beispiel einen geordneten Tagesablauf, Regeln und Rituale. Grenzen und das Erleben von Regeln und Werten, die in der Gesellschaft das Zusammenleben gestalten, sind für unsere Kinder ebenso wichtig wie Freiräume. Auch so lernen die Kinder, auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen und deren Freiräume und Bedürfnisse zu akzeptieren. Unser Erzieherverhalten als Orientierung für die Kinder.

Wir als Bezugsperson versuchen in unserem Verhalten für Kinder einschätzbar zu sein. Die Kinder sollen wissen, wie wir in bestimmten Situationen reagieren. Die Erzieherinnen gehen partnerschaftlich mit den Kindern um. Ist es erforderlich, setzen wir Regeln und sprechen Verbote aus, sind Partner und Erziehende. Die Kinder dürfen uns widersprechen und vor uns ihre Meinung vertreten. Dazu gehört für uns, den Kindern Recht zu geben, wenn wir im Unrecht sind, und den Kindern ehrlich mit unseren Stärken und Schwächen zu begegnen.